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People

Univ.-Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer

ist Vorständin des Instituts für Österreichisches und Europäisches Arbeitsrecht und Sozialrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien. Sie hat zahlreiche Publikationen zu verschiedenen Bereichen des Arbeits- und Sozialrechts verfasst und hält regelmäßig Vorträge und Seminare zu arbeits- und sozialrechtlichen Themen. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt unter anderem auf den rechtlichen Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt.

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Mag.a Monika Fuchs MSc.

ist HR-Managerin, Beraterin und Spezialistin für Künstliche Intelligenz im Personalmanagement. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in internationalen HR-Leitungsfunktionen und leitet derzeit auch den HR-Bereich eines österreichischen Versicherungsunternehmens. Mit ihrem Beratungsunternehmen unterstützt sie Organisationen in den Bereichen HR-Management, Leadership und digitale Transformation mit starkem Fokus auf AI.

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Mag.a Tünde Fülöp

ist Expertin für künstliche Intelligenz und Digitalrecht im Büro für digitale Agenden der Arbeiterkammer Wien. Zuvor übte sie verschiedene Positionen im öffentlichen Dienst aus, u.a. als Rechtsberaterin im BKA-Verfassungsdienst und in der Parlamentsdirektion sowie als Referatsleiterin und stellvertretende Abteilungsleiterin im BMEIA-Völkerrechtsbüro. Ihre Schwerpunkte sind digitale Rechte und KI-Governance sowie die Herausforderungen von KI und Digitalisierung am Arbeitsplatz.

Portrait von Mag. (FH) Monika Fuchs MSc.
Portrait von Martin Giesswein

Mag. Martin Giesswein

lehrt Digitalökonomie an der WU Executive Academy und ist AI Ethics Advisor des europäischen Draigon Projekts. Der Preisträger des Awards "Digitaler Humanismus in der Praxis" verfolgt als Autor, Speaker und Sparringspartner seine Berufung, Digitalkompetenzen bei Führungskräften zu stärken. Zuvor war er CEO und General Manager in der IT-Branche. www.martingiesswein.com

Mag. Dr. Rolf Gleißner

leitet die Abteilung Sozial- und Gesundheitspolitik in der Wirtschaftskammer Österreich. Der Jurist und Politikwissenschafter wirkt seit vielen Jahren bei den wesentlichen Gesetzesänderungen in den Bereichen Arbeitsrecht, Sozialpolitik, Arbeitsmarkt mit und publiziert dazu. Seit 2007 Laienrichter am Obersten Gerichtshof und Mitglied in den Verwaltungsräten des Arbeitsmarktservice (AMS) sowie der Sozialversicherungsanstalt der Selbständigen (SVS).

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Mag.a Birgit Gutschlhofer-Emerich

ist Juristin und seit 2005 in der Gleichbehandlungsanwaltschaft in Wien tätig. Sie ist dort als Bereichsleiterin für das Thema „Zugang zum Recht“ verantwortlich und als Anwältin für die Gleichbehandlung ohne Unterschied des Geschlechts oder der ethnischen Zugehörigkeit in sonstigen Bereichen (Teil III GlBG) tätig. Ihr Themenschwerpunkt liegt unter anderem auf Diskriminierung durch Algorithmen beim Zugang zu Gütern und Dienstleistungen und in der Arbeitswelt.

Prof. Dr. Philipp Hacker, LL.M. (Yale)

ist Inhaber des Lehrstuhls für Recht und Ethik der digitalen Gesellschaft an der European New School of Digital Studies (ENS) der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Derzeit konzentriert sich seine Forschung auf die Regulierung digitaler Technologien, insbesondere im Bereich der künstlichen Intelligenz. Philipp arbeitet häufig mit Informatikern und Mathematikern zusammen, insbesondere zu Fragen der erklärbaren KI, der algorithmischen Fairness und den Klimafolgen von KI. Für seine Arbeit erhielt er mehrere akademische Preise, darunter 2020 den Wissenschaftspreis der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik. Er berät regelmäßig nationale und EU-Gesetzgeber, Regulierungsbehörden und die Industrie. Philipp ist Mitbegründer und Co-Leiter des International Expert Consortium on the Regulation, Economics and Computer Science of AI (RECSAI). Kürzlich wurde er zum General Editor der neuen, 11-bändigen Reihe AI and Society ernannt, die von 2025-2027 von Oxford University Press veröffentlicht wird. Er ist Mitglied der Task Force KI-Governance und des Expertenbeirats AI and Sustainability, beides jeweils bei der deutschen Bundesregierung, und hatte 2024/25 den Co-Vorsitz der Arbeitsgruppe „KI-Haftung“ für das Europäische Parlament inne.

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Univ.-Prof. Dr. Christoph Kietaibl

ist seit 2023 Professor für Arbeits- und Sozialrecht an der WU Wien. Vor seiner Berufung an die WU war er Professor für Privatrecht an der Universität Klagenfurt sowie assoziierter Professor an der Universität Wien, wo er sich auch habilitierte. Er hält regelmäßig Vorträge für Wissenschaft und Praxis und berät laufend zu allen Fragen des Arbeits-, Sozial- und Dienstrechts.

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Univ.-Prof. Dr. Günter Klambauer

ist Professor für "AI in Life Sciences" am LIT AI Lab und am Institut für Machine Learning an der Johannes Kepler Universität Linz. Er war maßgeblich an der Einführung des Studiums "Artificial Intelligence" an der JKU beteiligt, hält darin die zentralen Vorlesungen "Deep Learning and Neural Networks" und leitet den "Artificial Intelligence in Life Sciences" Studienzweig.

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Dr. Madeleine Müller, BA, MU

ist Senior Researcher und Senior Consultant am Research Institute – Digital Human Rights Center. Sie hat Rechtswissenschaften und Philosophie an der Universität Wien und an der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne studiert sowie einen Master in Politischer Philosophie an der Universitat Pompeu Fabra Barcelona abgeschlossen. Am Research Institute forscht, berät und lehrt sie an der Schnittstelle zwischen Recht und Geisteswissenschaften zu digitalen Menschenrechten mit besonderem Fokus auf Datenschutz, Künstliche Intelligenz, automatisierte Entscheidungsfindungen, Plattformregulierung und Betroffenenrechte.

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Dr. Klaus Steinmaurer

ist seit 01.Juli 2019 als Geschäftsführer der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH für den Fachbereich Telekommunikation und Post verantwortlich. Vor seiner Bestellung war er bis Mitte 2018 als Vice President International Regulatory Affairs Europe bei der Deutschen Telekom AG für alle Konzernaktivitäten im Bereich Regulierung in Europa verantwortlich. Herr Dr. Steinmaurer ist bereits seit fast 30 Jahren im Telekommunikationssektor tätig. Dabei konnte er sich neben rechtlicher Expertise in Regulierungsfragen auch ein breites ökonomisches und technisches Wissen verschaffen. Nebenberuflich ist er auch seit vielen Jahren auf der Universität tätig.

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Portrait von Dr. Andreas Tinhofer, LL.M.

Dr. Andreas Tinhofer, LL.M.

ist Rechtsanwalt in Wien und Lektor an der Universität Wien und der FH des BFI Wien. Er berät seit über 20 Jahren Unternehmen und Führungskräfte in allen arbeitsrechtlichen Angelegenheiten, einschließlich Arbeitnehmerdatenschutz. Sein besonderes Interesse gilt dem Einsatz von KI in der Arbeitswelt.

Univ.-Prof. Dr. Bernd Waas

ist Inhaber des Lehrstuhls für Arbeitsrecht und Bürgerliches Recht an der Goethe Universität in Frankfurt. Er ist Koordinator des arbeitsrechtlichen Expertennetzwerk der Europäischen Kommission und Mitglied des ILO-Sachverständigenausschusses. Zu Fragen der Digitalisierung der Arbeitswelt hat er zuletzt zwei Monographien vorgelegt.

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Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Christian Wendehorst, LL.M. (Cantab.)

ist seit 2008 Professorin für Zivilrecht an der Universität Wien und stellvertretende Institutsvorständin des Instituts für Innovation und Digitalisierung im Recht. Sie ist u.a. auch Gründungsmitglied, ehemalige Präsidentin (2017-2021) und seit 2021 Scientific Director des European Law Institute (ELI), sowie Präsidentin der philosophisch-historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und Vizepräsidentin des Österreichischen Juristentages (ÖJT). Wendehorst ist gewähltes Mitglied u.a. der Academia Europea (AE), der International Academy for Comparative Law (IACL) und des American Law Institute (ALI). Im Jahr 2024 wurde ihr die Ehrendoktorwürde der Universität Bern verliehen und seit 2025 ist sie Trägerin des Österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst. Gegenwärtig konzentriert sich ihre Arbeit auf die rechtlichen Herausforderungen der Digitalisierung.

Portrait von Christiane Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Christian Wendehorst, LL.M. (Cantab.)